Gott redet!

und jetzt?

…das Wort, das in euch gepflanzt ist…

Jak 1,21

Legt ab alle Unsauberkeit und alle Bosheit und nehmt das Wort an mit Sanftmut, das in euch gepflanzt ist und Kraft hat, eure Seele zu retten.

Jak 1,21

eure Seele zu retten

Jak 1,21

σῶσαι τὰς ψυχὰς ὑμῶν

Legt ab alle Unsauberkeit und alle Bosheit und nehmt das Wort an mit Sanftmut, das in euch gepflanzt ist und Kraft hat, eure Seele zu retten.

Jak 1,21

Ein jeder Mensch sei schnell zum Hören, langsam zum Reden, langsam zum Zorn.

Jak 1,19

Ein reiner und unbefleckter Gottesdienst vor Gott, dem Vater, ist der: die Waisen und Witwen in ihrer Trübsal besuchen und sich selbst von der Welt unbefleckt halten.

Jak 1,27

Wo Neid und Streit ist, da sind Unordnung und lauter böse Dinge.

Jak 3,16

Wenn wir einem Pferd das Zaumzeug ins Maul legen, machen wir uns damit das ganze Tier gefügig und können es so lenken, wie wir es wollen. Oder denkt an ein Schiff: So groß es auch sein mag und so heftig die Winde sind, denen es ausgesetzt ist, wird es doch von einem winzigen Ruder auf dem Kurs gehalten, den der Steuermann bestimmt.

Jak 3, 3-4

Genauso ist es mit der Zunge: Sie ist nur ein kleines Organ unseres Körpers und kann sich doch damit rühmen, große Dinge zu vollbringen. Wie ist es denn beim Feuer? Ein Funke genügt, um einen ganzen Wald in Brand zu setzen! Auch die Zunge ist ein Funke; sie setzt die gesamte menschliche Existenz in Brand mit einem Feuer, das die Hölle selbst in ihr entzündet.

Jak 3, 5-6

Es gelingt dem Menschen zwar, die unterschiedlichsten Tiere zu zähmen – Raubtiere und Vögel, Reptilien und Fische. Sie alle hat der Mensch gebändigt; doch die Zunge kann kein Mensch bändigen. Sie ist ein ständiger Unruheherd, eine Unheilstifterin, erfüllt von tödlichem Gift. Mit ihr preisen wir den, der ´unser` Herr und Vater ist, und mit ihr verfluchen wir Menschen, die als Ebenbild Gottes geschaffen sind.

Jak 3, 7-9

Aus ein und demselben Mund kommen Segen und Fluch. Das, meine Geschwister, darf nicht sein! Oder lässt etwa eine Quelle aus ein und derselben Öffnung genießbares und ungenießbares Wasser hervorsprudeln? Kann ein Feigenbaum Oliven tragen oder ein Weinstock Feigen, meine Geschwister? Natürlich nicht – so wenig, wie aus einer salzhaltigen Quelle Süßwasser fließt!

Jak 3, 10-12

„Gottes Reden, sein Wort, seine Liebeserklärung an dich, trägt keine Frucht, sie wächst nicht, ist nicht gekeimt, ist bei dir gar nicht angekommen - wenn man es nicht hört.“

Glaube ohne Werke ist tot.

Jak 3, 26

Lass Gottes Reden Auswirkungen auf dein Leben -
auf dein Reden haben!